Borromaeuszunft
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Die Borromäuszunft!

Das isch dr Bricht wo under anderem ai i dr Zitig erschinä isch:

 Die Borromäuszunft - Uris jüngste Fasnachtsorganisation

Die Borromäuszunft ist im doppelten Sinne die jüngste Fasnachtsorganisation in Uri und wurde am Dienstag, 25. Januar 2005, im Restaurant Schächengrund in Altdorf gegründet. Die Zunft setzt sich aus rund 30 Schülerinnen und Schülern der kantonalen Mittelschule zusammen. Den Vorstand bilden die vier Oberzünftler Simon Arnold (Fuxi) aus Seedorf, Elias Bricker (Aschorliger) aus Flüelen, Carlo Bürgi aus Altdorf und Flavio Gisler (Hermaniger) aus Schattdorf.

Bereits einen Tag später fand am Kollegium die erste offizielle Katzenmusik statt. Da die Mitglieder der Zunft aus dem ganzen Kanton, das heisst von Realp bis Flüelen stammen, musste man sich auf einen Marsch einigen. So wollte man in diesem Jahr "einigermassen" den Seedorfer Marsch spielen, was dem Zünfter aus Realp jedoch gar nicht behagte. Man war gespannt, wie es tönen würde, wenn ein Realper, der den Katzenmusikmarsch mit allen mögliche Tönen spielt, einige Flüeler, die mehr trommeln als nötig, einige Seedorfer, die noch langsamer spielen als die Altdorfer und viele andere miteinander den Katzenmusikmarsch spielen. Die KKB-Katzenmusik versprach, eine der speziellsten überhaupt zu werden. Da alle Zunftmitglieder mitmachen sollten, die wollten, wurden nebst dem altherkömmlichen Instrumentarium alle möglichen Instrumente gespielt wie Querflöte, Klarinette, Pfannendeckel, Alteisen und Abfallsäcke. Wegen schlechter Witterung musste allerdings auf den Einsatz des Schwyzerörgelis und des Dudelsacks verzichtet werden.

Die Tour begann am besagten Mittwoch, 26. Januar, um 10.00 Uhr im Keller und führte anschliessend durch die Gänge des Kollegiums. Es gab einen Höllenlärm, der an den meisten Orten den üblichen Unterricht unterbrach - zur Freude der Schülerschaft und oft auch zur Freude der Lehrpersonen. Die Katzenmusik zog dann die Grenzgasse zum Seminar hinauf und von dort in die Brickermatte zum kantonalen Verwaltungsgebäude. Einzig der Filialleiter der Migros hatte am ganzen Spektakel wenig Freude, als man nach dem geplanten, einstündigen Umzug noch nicht genug hatte und die Tour in Richtung Migros verlängerte. Im Kreise der Borromäuszunft ist man sich einig, dass es nächstes Jahr zu einer Zweitauflage kommen wird.

 

Meh, also under anderem ai Bilder, git äs under www.katzenmusik.ch




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